Zertifikat des deutschen Tonkünstlerverbandes

Qigong für Musiker im Spiegel der Presse

tian­diren jour­nal 2/2004 .….….. Die reich­hal­ti­ge Bebil­de­rung und die kla­re, prä­zi­se Spra­che, beson­ders auch bei den Übungs­an­lei­tun­gen machen das Buch hilf­reich für jeden Musi­zie­ren­den, ob Ama­teu­er oder Pro­fi, auch im Selbst­stu­di­um ohne Qigong-Leh­­rer. Dem Qigong-Leh­­ren­­den bie­tet es Hin­wei­se und Ansät­ze zur geziel­ten Arbeit mit Musi­kern. Und schließ­lich stel­len die genau­en Beschrei­bun­gen und Foto­gra­fi­en des Ablaufs […]

[17.10.2004]

Durch die Finger atmen(Neue Musikzeitung vom Juli/August 2001)

Sicht­lich ent­spannt und erfrischt ver­lie­ßen die Kurs­teil­neh­mer den Saal. Offen blieb der Wunsch, “Qigong für Musi­ker” noch aus­führ­li­cher und mit mehr Zeit ken­nen ler­nen zu kön­nen.

[17.08.2003]

Lockeres Spiel mit Qigong (Fürther Nachrichten vom 9. Oktober 1998)

Qigong für Musi­ker — Auch die jun­ge Musik­stu­den­tin Sig­run Tae­gert wur­de von Frank Hart­mann vor ihren Auf­nah­me­prü­fun­gen nach die­ser Metho­de vor­be­rei­tet.

[14.08.2003]

Lockerung — Mit Qigong-Techniken musizieren (Fürther Nachrichten vom 25. Februar 1999)

Qigong heißt eine jener fern­öst­li­chen Metho­den, die den wes­t­­lich-ver­­­kopf­­ten Kör­per lockern und damit Geist und See­le neu beflü­geln. Gera­de auch Musi­ker kön­nen hier­von pro­fi­tie­ren.

[13.08.2003]